Christian Brandenberger Kandidat Gemeinderat Alter: 45, Jahrgang 1964 Zivilstand: Verheiratet mit Jacqueline Rechsteiner Kinder: Nicolas 11 Jahre, Simon 9 Jahre Beruf: Dipl. Ing. HTL, Inhaber und Geschäftsführer Brandenberger proe GmbH, Engineeringbüro mit 5 Mitarbeitern in Urdorf Politik und im öffentlichen Leben: - Mitarbeit in der Planungswerkstatt Fadächer
- Mitinitiant des Beachvolleyballfeldes in der Badi Urdorf
- 12 Jahre im Vorstand Volleyballclub Kanti Limmattal (9 Jahre Technischer Leiter, 3 Jahre Präsident)
- 15 Jahre diverse Trainertätigkeiten im Volleyball
Tel. P: 044 735 14 07 Tel. G. 043 455 97 12 christian.brandenberger@proe.ch 1. Was reizt Sie an der Kommunalpolitik? Was motiviert Sie zu einer Kandidatur? Ich möchte als Gemeinderat die Probleme und Anliegen der Bevölkerung ernst nehmen und zu deren Lösung beitragen. Mit innovativen Ideen eine Aufbruchstimmung herbeiführen und die finanziellen Herausforderungen meistern. 2. Was qualifiziert Sie für das Amt einer Gemeinderätin, eines Gemeinderats respektive einer Gemeindepräsidentin? Wo liegen Ihre persönlichen Stärken? - Führungserfahrung als Geschäftsführer meiner Firma mit 5 Mitarbeitern
- Projektleiter diverser grosser Projekte
- Kommunikations- und Verhandlungsgeschick
- Kreativ und innovativ
3. Welche Herausforderungen erachten Sie für Urdorf in den kommenden vier Jahren als die drei grössten? - Finanzierung der beschlossenen Investitionen.
- Attraktiven Wohnraum zu schaffen.
- Verbesserung der Kommunikation zwischen den Behörden und der Bevölkerung einerseits und den Unternehmen anderseits.
4. Welche Ziele wollen Sie in den nächsten vier Jahren als Gemeinderätin, als Gemeinderat erreichen? - Die Gemeinde im Limmattal klar positionieren und die Vorzüge der Gemeinde besser kommunizieren.
- In Zusammenarbeit mit den Eigentümern innovative Wohn- und Bauprojekte fördern und unterstützen.
- Energieverbrauch im öffentlichen und privaten Bereich thematisieren.
- Eine Aufbruchstimmung für Urdorf erreichen.
5. Wie soll Urdorf seine angespannten finanziellen Verhältnisse meistern? Welches Rezept haben Sie dazu? - Sind alle Dienstleistungen die von der Gemeinde erbracht werden sinnvoll und nötig?
- Prüfen der Zusammenarbeit mit anderen Gemeinden.
- Moderates Wachstum der Einwohnerzahl und fördern des wirtschaftlichen Standorts.
|