Der Kantonalvorstand fasste an seiner Sitzung vom 9. Januar für die Volksinitiativen "Schluss mit uferlosem Bau von Zweitwohnungen" und "6 Wochen Ferien für alle" , welche am 11. März dem Stimmvolk vorgelegt werden, die NEIN-Parole. Den Bundesbeschluss über die Regelung der Geldspiele zugunsten gemeinnütziger Zwecke unterstützten die Mitglieder des Kantonalvorstandes mit der JA-Parole. Für die "Bauspar-Initiative" und das Buchpreis-Bindungsgesetz entscheiden sich die Delegierten an ihrer Sitzung vom 9. Februar für dîe Parolen. .
Der Kantonalvorstand empfiehlt den Delegierten, das kantonale Bürgerrechtsgesetz zu unterstützen, den Gegenvorschlag von Simmberechtigten abzulehnen und sich in der Stichfrage für das kant. Bürgerrechtsgesetz zu entscheiden.
An der Versammlung vom 31. August in Affoltern fassten die Delegierten für die eidg. Vorlage "Arbeitslosenversicherungsgesetz, AVIG" sowie die kant. Vorlage, Verfassung des Kt. Zürich, "Anpassung an die neuen Prozessgesetze des Bundes" die JA-Parole. Die VI "Schienen für Zürich" hingegen fand bei den Stimmberechtigten keine Unterstützung, für diese Vorlage wurde die NEIN-Parole beschlossen.
Der Antrag des Kantonalvorstandes auf Statutenänderung mit der Aufnahme einer Amtszeitbeschränkung löste eine lebhafte Diskussion aus. Schlussendlich entschieden sich die Anwesenden für die Beibehaltung des Status quo und lehnten die Amtszeitbeschränkung ab. Zugestimmt wurde jedoch dem claim "liberal-sozial" welcher zukünftig dem CVP-Logo vorangestellt wird.
Zu guter Letzt wurden die vom Kantonalvorstand empfohlenen Nominationen für die Wahlen 2011, RR H. Hollenstein (Regierungsratswahlen) und NR U. Hany (Ständeratswahlen) mit Akklamation bestätigt.